Der Robotic Process Automation ist keine neue Technologie. Dabei imitiert »der Bot« menschliche Eingaben. Deshalb spricht man hier auch gerne von Desktopautomatisierung.
Sie ist perfekt für immer gleich strukturierte Abläufe. Damit entlastet sie den Einkauf bei monotonen Routineaufgaben.
Sie ist allerdings sehr wartungsintensiv, ist nicht intelligent, verursacht hohe Betriebskosten und schafft nicht selten Sicherheitsrisiken.
Im Gegensatz zum RPA ist der KI-Agent intelligent. Er führt Schritte dabei selbstständig aus. Und trifft Entscheidungen innerhalb gesetzter Grenzen.
Er ist das neue, flexible Element der Prozessautomatisierung. Und kann dadurch den Einkauf deutlich mehr entlasten.
Seine Stärken entwickelt er vor allem dort, wo unstrukturierte und nicht perfekte Informationen vorliegen. So kann er z.B. Mail oder Dokumente lesen und bewerten.
Im Gegensatz zum autonomen oder teilautonomen KI-Agenten arbeitet der KI-Assistent im Dialog mit dem Nutzer. Er agiert reaktiv.
Er ist nicht fest in die Prozesse integriert, sondern hat eher eine Beratungsfunktion. Dabei verhilft der KI-Assistent dem Einkauf, Lieferanten oder Kunden zu Spezialexpertise auf Knopfdruck.
Mit CustomGPTs bzw. Tools wie NotebookLM lassen sich schnell beeindruckende erste Ergebnisse erzielen.
Belastbare bzw. verlässliche Aussagen benötigen allerdings zugeschnittene Lösungen (CustomRAGs).
Diese benötigen Sie außerdem, sobald Sie Informationen »live« abfragen wollen (z.B. aus Wikis). Und sobald sie größere Informationsquellen abfragen wollen.

Wie so ein Agent konkret arbeitet und wo die Grenzen liegen, zeigen wir live in unseren kostenfreien Fachrunden.
Einstündiger Austausch zu konkreten Anwendungsfällen & Herausforderungen an Live Demos, max. 12 Teilnehmer
Vierstündige, pragmatische Vertiefung zu einer konkreten Herausforderung - mit echten Beispielen, max. 8 Teilnehmer
Kundenindividuell, z.B. ein Einstiegsworkshop zu Automatisierung mit KI-Agenten mit Ihrem Team.
Alexander Ockl, Managing Partner
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