Was wir vorhaben

Vision, Geschäftsmodell und Investorstrategie

Digitales Business Networking der nächsten Generation

task2vendor Die Bühne ist nicht der geeignete Ort für echten Erfahrungsaustausch

Social Media hat seit längerer Zeit Defizite. Das hat unser Gründer bereits vor einigen Jahren in Compliance Projekten großer Konzerne kennengelernt, die er geleitet hat. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die eigene Reputation und Informationen zu schützen. Auf der anderen Seite bieten digitale Kanäle eine hervorragende Möglichkeit, Menschen auch beruflich näher zusammenzubringen.

Viele berufliche Nutzer kehren allerdings Social Media zurzeit den Rücken. Denn sie finden dort keinen direkten Mehrwert für ihren Job. Dabei könnten sie dank digitaler Hilfe mit Kollegen aus anderen Unternehmen ins Gespräch kommen, die gerade vergleichbare Herausforderungen haben oder sich mit diesen schon einmal beschäftigt haben. Experten - die sich damit gut auskennen - könnten mit einem schnellen Rat helfen. Alle könnten sich Hilfestellungen geben und Erfahrungen teilen.

Das Ganze ist heute digital nicht möglich, weil wir nur die offenen Plattformen kennen, die einem Marktplatz mit einer großen Bühne ähneln. Sie eignen sich hervorragend für persönliche und unternehmerische PR - aber in dieser Form sicherlich nicht für Erfahrungsaustausch.

Deshalb haben wir genau für diesen Bereich eine "Privacy-First" Plattform entwickelt, die wir seit einiger Zeit pilotieren. Wegen des digitalen Äquivalents eines Marktplatzes - wie es Zuckerberg in seiner Vision Anfang März 2019 beschreibt (mehr dazu hier) - haben wir die Bühne entfernt und haben wir uns an dem Bild eines Gespräches in kleinerer Runde am Rande einer Konferenz orientiert. Denn dort gehen die Mitarbeiter heute hin, um Erfahrung auszutauschen.

Wie muss diese Plattform aussehen?

task2vendor Vorbild: Diskretes Gespräch in kleiner Runde am Rande einer Konferenz

Die Plattform darf den guten Ruf des Unternehmens oder den des Mitarbeiters nicht gefährden. Das benötigt eine ganz andere Art der Kommunikation. Die Plattform muss daher die passenden Gesprächspartner themenbezogen und diskret "am Konferenztisch" zusammenbringen.

Das sind häufig Menschen, die sich zum ersten Mal treffen und ihrem Gegenüber daher eher begrenzt vertrauen. Das und um den Ruf zu schützen bedarf der Möglichkeit, sich erst einmal anonym unterhalten zu können. Um dann ggf. später Kontaktdaten auszutauschen und die Beziehung zu vertiefen.

Es muss außerdem sichergestellt werden, dass alles "am Tisch bleibt". Daher müssen wir dafür sorgen, dass bei digitalen Unterhaltungen nach Ende des Gespräches alle Gesprächsinhalte gelöscht werden. Und dass nicht der ganze Saal, sondern nur die Beteiligten am Tisch die Gesprächsinhalte teilen. Insofern geht es darum "kleine Tische" zu organisieren.

Wir müssen außerdem dafür sorgen, dass nicht willkürlich Personen an den Tischen zusammenkommen. Sondern dass sie dort nur die treffen, die sie treffen wollen.

Die Plattform muss außerdem jeglichen Anreiz für PR und Spam unterbinden.

Vertrauen, unabhängige Kontrolle und Mitsprache

task2vendor Proof-for-Privacy: Vertrauen durch Kontrolle & Transparenz

Spätestens seit Facebook wissen wir auch, wie wichtig es ist, dass Firmen und Mitarbeiter der Plattform vertrauen können. Spätestens seit den letzten US-Wahlen und anderen Vorfällen haben wir gelernt, wie hoch das Missbrauchs- und Manipulationspotenzial ist.

Da reichen technische Antworten nicht aus. Wenn wir wirklich wollen, dass unsere Nutzer Erfahrungen und Herausforderungen teilen und sich gegenseitig Hilfestellungen geben, müssen wir den Anwendern zur Bildung des notwendigen Vertrauens ein Mitspracherecht und Kontrollmöglichkeiten geben. Letzteres nennen wir "Proof-for-Privacy" und ist eigentlich nichts anderes als eine Hauptuntersuchung, bei der - wie beim Auto - ein unabhängiger Kontrolleur überprüft, ob die Plattform das auch einhält (Compliance).

Hier ist es wichtig, dass nicht Einzelne die Plattform bestimmen, sondern die Interessen aller Nutzer. Aus diesem Grund streben wir Kooperationen mit Verbänden an. Denn die sind ja die "Vertreter der Interessen". Dort können wir Rechenschaft ablegen und die Benutzerinteressen unabhängig bündeln. Wir schaffen damit außerdem zugleich einen Mehrwert für Verbände und Mitglieder. Zugleich lassen sich hier außerdem viele Aufwände gemeinsam minimieren. Wenn wir z.B. in einer Special Interest Group gemeinsam einen Rahmenvertrag verhandeln, können ihn dann die einzelnen Mitgliedsfirmen übernehmen und mit uns in indivdiuell unterzeichnen bzw. anpassen.

Investorenstrategie

task2vendor Joint Venture+: Crowdfunding & Investing in Kooperation mit Verbänden

Darüber hinaus streben wir deswegen an, unsere Nutzer bzw. nutzende Firmen zu Anteilseignern zu machen. Denn das Vertrauen und das Committment in die Plattform ist größer, wenn man einen Teil davon besitzt. Mit jeder Firma, die uns unterstützt oder Teil der Familie wird, steigt dann auch der Wert der Plattform. Damit entsteht dann eine Win-Win Situation und ein Anreiz für einen frühen Einstieg.

Wir wollen dabei nicht nur Endanwender gewinnen, sondern auch Anbieterfirmen. Denn wir können mit unserer Plattform einen ganz anderen Dialog zwischen Anbietern und Endanwendern ermöglichen. Unsere Plattform kann nämlich Verkaufsgespräche verhindern und Gesprächsregeln durchsetzen. Damit entsteht eine ganz neue digitale Kommunikationskultur zwischen Buyer und Seller. Und wir können damit Mauern einreißen, die zum Schutz vor ungewolltem Marketing errichtet worden sind und die Wege verlängert haben.

Für kapitalgetriebene Investoren entsteht damit ebenfalls eine günstige Einstiegsmöglichkeit. Denn wie gesagt - mit jeder Firma die mitmacht, steigt der Wert der Plattform. Damit ist ein zeitnaher und gewinnbringender Exit möglich.

Geschäftsmodell

Damit entsteht ein völlig neues Geschäftsmodell in diesem Bereich. Unser Ziel ist es nicht dabei nur - wie auf offenen Plattform - Benutzer für die persönliche Nutzung zu gewinnen. Wir wollen ganze Unternehmen mit ihren Mitarbeitern anbinden und den Unternehmen die dazu notwendigen Leistungen anbieten.

Wenn es um qualitativ hochwertige Gespräche geht, bietet es sich an, in Ergänzung hochwertige, gut recherchierte Artikel passend und per 1-Click Bezahlung (paid content) anzubieten. Das ist dann ein interessanter Vertriebsweg für akkreditierte Verlage.

In dieser Welt werden Plattformen wie unsere außerdem das digitale Gespräch mit konventionellen Gesprächen verschwimmen lassen. Sie beginnen das Gespräch - z.B. auf dem Weg zur Konferenz in der Anfaht im Zug digital und setzen es auf der Konferenz fort, auf der ihnen die Plattform hilft, Zeit & Ort zu koordinieren. Das schafft Fantasie für interessante Kooperationen und Partnerschaften.

Welches Potenzial steckt dahinter?

task2vendor Privacy-First Plattformen genießen in Zukunft laut Zuckerberg enorme Aufmerksamkeit

"Privacy-First" Plattformen werden vermutlich in der Zukunft mehr Aufmerksamkeit erhalten als offene Plattformen. Vergleichen Sie dazu Zuckerbergs Vision von Anfang März 2019. Durch den Aufbaun unserer Pilotierung und die Erfahrungen, die wir bereits gemacht haben haben wir gelernt, dass diese Kommunikation ganz anders aussieht, als wir sie heute in Messengern, Team-Räumen und offenen Plattformen erleben. Mehr dazu hier.